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Zurück zur allgemeinen Angebot-Vorlage☀️ Branchen-Version: Photovoltaik (PV)

Angebot Vorlage für Photovoltaik-Installateure

PV-Anlagen kalkulieren: Module, Wechselrichter, Speicher

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Angebot Vorlage 2026 – Online-Generator mit PDF-Export

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Positionen

Pos. 1
4.730,00 €
Pos. 2
2.400,00 €
Pos. 3
1.870,00 €
Pos. 4
1.450,00 €
Pos. 5
850,00 €
Pos. 6
450,00 €
Pos. 7
0,00 €

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Firmenname
Kundenname
Datum:06.05.2026
Angebotsnummer:A-2026-94377
Gültig bis:05.06.2026

Angebot A-2026-94377 – Angebot: Photovoltaik-Aufdach-Anlage 10 kWp

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne unterbreiten wir Ihnen unser Angebot für die Errichtung Ihrer Photovoltaik-Anlage. Lieferung und Installation erfolgen gemäß § 12 Abs. 3 UStG mit 0 % Umsatzsteuer (Anlagen bis 30 kWp). Alle Komponenten sind aufeinander abgestimmt und garantiert.
Pos.ArtikelMengeEinzelpreisGesamt
1PV-Module 460 W
JA Solar JAM72S30, monokristallin, 21,2 % Wirkungsgrad, 25 Jahre Produktgarantie
22215,00 €4.730,00 €
2Wechselrichter Fronius Symo 10.0-3-M
10 kW Hybrid-fähig, dreiphasig, mit WLAN-Datenlogger
12.400,00 €2.400,00 €
3Aufdach-Unterkonstruktion
Aluminium-Schienen, Dachhaken, Modul-Klemmen, für Tonziegel
2285,00 €1.870,00 €
4DC- und AC-Verkabelung
Solarkabel 6 mm², Stringboxen, Überspannungsschutz, Anschlusskabel
11.450,00 €1.450,00 €
5Inbetriebnahme & Anmeldung Netzbetreiber
Inbetriebnahme-Protokoll, EEG-Anmeldung, Marktstammdatenregister
1850,00 €850,00 €
6Stundenlohn Anpassungsarbeiten
Nachweis nach Stundenzettel, unvorhergesehener Mehraufwand am Bestand
675,00 €450,00 €
71
Netto11.750,00 €
MwSt. 19%2.232,50 €
Rechnungsbetrag13.982,50 €
Dieses Angebot ist freibleibend und 30 Tage gültig. Anlage erfüllt Förderkriterien nach KfW 442 / BEG-EM – Antragstellung durch Bauherrn, Fachunternehmer-Erklärung wird beigestellt. Statik des Daches wird vorausgesetzt; bei festgestellten Schäden an der Tragkonstruktion erfolgt gesonderte Beauftragung. Inbetriebnahme nach Anschluss durch zuständigen Netzbetreiber. Wir freuen uns auf Ihren Auftrag.

PV-Anlagen kalkulieren: Module, Wechselrichter, Speicher

Photovoltaik-Aufträge sind 2026 das vielleicht spannendste Geschäft im Handwerk. Förderprogramme sind massiv (BEG-EM, KfW 442, Steuerbefreiung kleine Anlagen), die Endkundennachfrage hoch, die Aufträge profitabel. Gleichzeitig ist die Kalkulation tricky: kWp-Preise sinken jährlich, Modul-Komponenten kommen vorwiegend aus Asien mit unterschiedlicher Lieferzuverlässigkeit, und der Speicher-Anteil macht 40-60 % des Anlagenwerts aus.

Diese Vorlage ist auf typische PV-Aufträge zugeschnitten. Sie finden im Generator sechs vorausgefüllte Positionen für eine Standard-Aufdach-Anlage: PV-Module, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Verkabelung, Inbetriebnahme und einen Stundenlohn-Block für Anpassungen am Bestand.

Der PV-Stundensatz liegt 2026 im Mittel bei 75 Euro (Spannweite 60–90 € laut Kostenindex). Bei zertifizierten Solateuren mit Speicher- und Wallbox-Schein 85–110 €. Bei Wartungs-Einsätzen mit Anfahrt 80–110 €/h plus Pauschale.

Was gehört in ein PV-Angebot?

Drei Punkte, die in PV-Angeboten besonders wichtig sind:

1. Komponenten-Spezifikation pro Position: Modul-Marke und Watt-Klasse („JA Solar JAM72S30 460 W"), Wechselrichter-Modell („Fronius Symo Hybrid 8.0-3-S"), Speicher-Marke und Kapazität („BYD HVS 10.2"). Sonst gibt es bei Lieferung Diskussionen über Markenwechsel.

2. Förderhinweis: „Diese Anlage erfüllt die Förderkriterien nach KfW 442 / BEG-EM. Antragstellung durch Bauherrn, Fachunternehmer-Erklärung wird beigestellt." Förderhöhe nicht angeben – die hängt vom Antragsdatum ab.

3. Steuerbefreiung kleine Anlagen: Bei Anlagen bis 30 kWp gilt § 12 Abs. 3 UStG (Nullsteuersatz). Im Angebot ausweisen: „Lieferung und Installation der PV-Anlage erfolgt mit 0 % USt nach § 12 Abs. 3 UStG." Wichtig: Wallbox und Notstrom-Komponenten haben weiter Regelsteuersatz.

🏗️ Kalkulations-Tipp aus der Praxis

Marktübliche Endkundenpreise 2026 für PV-Anlagen schlüsselfertig:

Aufdach-Anlage ohne Speicher (Einfamilienhaus, 8–10 kWp): 11.000–16.500 €. Pro kWp damit 1.300–1.700 €.

Aufdach-Anlage mit Speicher (10 kWp + 10 kWh BYD/Sonnen/SENEC): 22.000–32.000 €. Pro kWp 2.200–3.200 €.

Gewerbe-Aufdach (30 kWp, ohne Speicher): 33.000–48.000 €. Pro kWp 1.100–1.600 €.

Wallbox (11 kW Standard, ohne Lastmanagement): 1.200–1.800 € inkl. Installation. Mit dynamischem Lastmanagement 1.800–2.800 €.

Materialaufschlag: 12–22 % auf Netto-EK von Modulen und Wechselrichtern, weil Material teuer und Aufschlag-Volumen schnell groß wird. Bei Speicher 8–15 %, bei Kleinkomponenten (Kabel, Befestigung) 25–35 %.

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Häufige Fragen zum Photovoltaik (PV)-Angebot

Was kostet eine PV-Anlage komplett?

Marktüblich 2026 schlüsselfertig: Aufdach-Anlage 8–10 kWp ohne Speicher 11.000–16.500 €. Mit 10 kWh-Speicher 22.000–32.000 €. Pro kWp also 1.300–1.700 € ohne, 2.200–3.200 € mit Speicher. Bei Gewerbe-Anlagen ab 30 kWp sinkt der kWp-Preis auf 1.100–1.600 €. Ohne USt nach § 12 Abs. 3 UStG bei Anlagen bis 30 kWp. Bei größeren Anlagen 19 % USt.

Wie weise ich Steuerbefreiung 0 % USt im Angebot aus?

Bei Anlagen bis 30 kWp Klausel im Schlusstext: „Lieferung und Installation der PV-Anlage erfolgt nach § 12 Abs. 3 UStG mit Umsatzsteuersatz 0 %." Im Generator MwSt-Satz auf 0 stellen. Wichtig: Die Steuerbefreiung gilt nur für PV + Speicher. Wallbox, Notstromzubehör, gewerblicher Eigenverbrauchszähler sind weiter mit 19 % zu versteuern – diese Positionen separat ausweisen.

Soll Speicher als eigene Position oder im Anlagenpreis?

Eigene Position. Der Speicher macht 40-60 % des Anlagenpreises aus und ist steuerlich gleichbehandelt wie die Module (0 % USt unter 30 kWp). Aber: Bei Förderanträgen muss der Speicher als förderfähige Maßnahme separat ausgewiesen werden. Im Angebot konkrete Marke und Kapazität benennen („BYD HVS 10.2 mit BMS"). Speicher-Preise 2026: 600-900 €/kWh netto Endkundenpreis bei Lithium-Eisenphosphat (LFP).

Wie kalkuliere ich Materialaufschlag bei PV-Komponenten?

Module und Wechselrichter: 12-22 % Aufschlag auf Netto-EK – Material ist teuer (180-280 €/Modul, 1.800-3.200 €/Wechselrichter), Aufschlags-Volumen wird schnell groß. Speicher: 8-15 %, weil Anschaffung über 5.000 € liegt. Kleinkomponenten (Kabel, Stringboxen, Befestigung): 25-35 %. Im Angebot Endpreis ausweisen, Aufschlag bleibt intern.

Was kostet eine Wallbox komplett mit Installation?

Marktüblich 2026: Standard-Wallbox 11 kW (z. B. ABL eMH1, KEBA P30) 1.200-1.800 € inkl. Installation. Mit dynamischem Lastmanagement 1.800-2.800 €. Mit PV-Überschussladen-Funktion 2.200-3.200 €. 22 kW-Wallbox 200-400 € teurer. Förderfähig sind nur 11 kW-Wallboxen mit dynamischem Lastmanagement (über KfW 442 / BEG-EM oder kommunale Programme).

Wie weise ich Statik und Tragkraft im Angebot aus?

Im Schlusstext: „Statik des Daches und Tragfähigkeit der Sparren werden vorausgesetzt. Bei Verdacht auf nicht ausreichende Tragkraft erfolgt vor Montage Statik-Prüfung als gesonderte Position (250-450 €). Bei festgestellten Schäden am Dachstuhl oder der Eindeckung erfolgt Reparatur in gesonderter Beauftragung." Damit haben Sie die Grundlage, einen Statik-Vorbehalt zu formulieren – das ist bei Altdach (Dachstuhl > 30 Jahre alt) Pflicht.

Was ist EEG-Anmeldung und Marktstammdatenregister?

Beide sind Pflicht für jede PV-Anlage in Deutschland. EEG-Anmeldung beim Netzbetreiber (Anschluss + Vergütungsregelung). Marktstammdatenregister-Eintrag bei der Bundesnetzagentur (innerhalb 1 Monat nach Inbetriebnahme). Im Angebot eigene Position („Inbetriebnahme & Anmeldung Netzbetreiber + MaStR-Eintrag") für 600-1.000 €. Wichtig: Diese Anmeldungen müssen vom Anlagenerrichter gemacht werden – der Bauherr kann sie nicht selbst leisten.

Sind Sie kein Photovoltaik (PV)?

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