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Zurück zur allgemeinen Angebot-Vorlage Branchen-Version: Elektriker

Angebot Vorlage für Elektriker

Sauber dokumentiert: Angebote für Elektroarbeiten

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Angebot Vorlage 2026 – Online-Generator mit PDF-Export

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Positionen

Pos. 1
500,00 €
Pos. 2
624,00 €
Pos. 3
325,00 €
Pos. 4
390,00 €
Pos. 5
120,00 €
Pos. 6
140,00 €
Pos. 7
0,00 €

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Firmenname
Kundenname
Datum:06.05.2026
Angebotsnummer:A-2026-06044
Gültig bis:05.06.2026

Angebot A-2026-06044 – Angebot: Elektroinstallation

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne unterbreiten wir Ihnen unser Angebot für die gewünschten Elektroarbeiten. Alle Arbeiten erfolgen gemäß den geltenden VDE-Vorschriften und DIN-Normen, einschließlich DGUV V3 für Endabnahme und Prüfung.
Pos.ArtikelMengeEinzelpreisGesamt
1NYM-Leitung 3×1,5 mm² verlegen
Aufputz/Unterputz, inkl. Schlitzen, Befestigung und Verputzen
4012,50 €500,00 €
2Schuko-Steckdose setzen
Doppelsteckdose, weiß, inkl. Anschluss und Funktionsprüfung
878,00 €624,00 €
3Lichtschalter (Wechsel-/Aus)
Standard-Schalter, weiß, inkl. Anschluss
565,00 €325,00 €
4FI/LS-Kombination 16A/30mA nachrüsten
Im Verteiler, inkl. Verdrahtung und Beschriftung
2195,00 €390,00 €
5Endabnahme & Messprotokoll DGUV V3
Schleifenwiderstand, RCD-Test, Isolationsmessung, schriftliches Protokoll
1120,00 €120,00 €
6Stundenlohn Mess-/Prüfarbeiten
Nachweis nach Stundenzettel, Mehraufwand außerhalb Festpreise
270,00 €140,00 €
71
Netto2.099,00 €
MwSt. 19%398,81 €
Rechnungsbetrag2.497,81 €
Dieses Angebot ist freibleibend und 30 Tage gültig. Installation gemäß DIN VDE 0100. Der vorhandene Elektrobestand wird nicht überprüft – bei festgestellten Mängeln am Altbestand erfolgt gesonderte Beauftragung. Wir freuen uns auf Ihren Auftrag.

Sauber dokumentiert: Angebote für Elektroarbeiten

Elektriker arbeiten in einer der haftungsintensivsten Handwerks-Branchen. Eine falsch installierte Steckdose, ein nicht-DGUV-V3-konform geprüfter Verteiler – im Schadensfall steht der Betrieb in der Pflicht. Genau deshalb sollte schon das Angebot lückenlos dokumentieren, was Sie liefern und welche Normen Sie einhalten.

Diese Vorlage ist auf typische Elektriker-Auftragsarten zugeschnitten. Wenn Sie den Generator öffnen, finden Sie sechs vorausgefüllte Positionen: vom Verlegen einer NYM-Leitung über das Setzen von Steckdosen bis zur Montage einer FI/LS-Kombination und einem Stundenlohn-Block für Mess- und Prüfarbeiten. Tragen Sie Ihre Mengen und Preise ein und drucken Sie das Angebot direkt als PDF.

Der Elektriker-Stundensatz liegt 2026 im Mittel bei 70 Euro (Spannweite 60–85 € laut Kostenindex). Das ist deutlich höher als bei vielen anderen Gewerken – gerechtfertigt durch die hohen Anforderungen an Qualifikation (DGUV V3, VDE-Vorschriften), Haftung und teures Mess-Equipment. PV-Installateure und Smart-Home-Spezialisten liegen oft 10–20 Euro darüber.

Was gehört in ein Elektriker-Angebot?

Neben den allgemeinen Pflichtangaben sollten drei Elektriker-spezifische Punkte in jedem Angebot stehen:

1. Norm-Bezug: Ein kurzer Hinweis im Schlusstext oder in den Positionen, welche Normen eingehalten werden („Installation gemäß DIN VDE 0100, Schutzklasse I"). Schützt Sie bei späteren Nachprüfungen und ist für Versicherungen relevant.

2. Abgrenzung Bestand: Wenn Sie an einer bestehenden Elektroanlage arbeiten, gehört in den Schlusstext: „Der Bestand wird nicht überprüft. Bei festgestellten Mängeln im Altbestand erfolgt gesonderte Beauftragung." Sonst haften Sie theoretisch für die ganze Anlage.

3. Mess- und Prüfprotokoll: Wenn Sie Endabnahme nach DGUV V3 oder Erstinbetriebnahme machen, das gehört als eigene Position ins Angebot, nicht inkludiert in „Installation". Marktüblich: 80–150 € pro Verteiler.

🏗️ Kalkulations-Tipp aus der Praxis

Im Elektroinstallations-Bereich sind drei Kalkulations-Modelle marktüblich:

a) Stundenlohn nach Aufwand für Reparaturen und kleine Erweiterungen (< 4 Stunden). Marktüblich 65–90 €/h plus Materialaufschlag 20–30 %.

b) Festpreis pro Stück bei Standard-Arbeiten. Beispiele: Steckdose setzen 60–90 €, Lichtschalter 50–75 €, Lampe anschließen 35–60 €, FI-Schutzschalter nachrüsten 280–450 €.

c) Pauschal pro Quadratmeter bei Neubau-Installation. Marktüblich 60–100 €/qm Wohnfläche bei Standard-Ausstattung, 120–180 €/qm bei gehobener Ausstattung mit KNX/Smart Home.

Bei PV-Anlagen sind 1.200–1.700 €/kWp Komplettpreis Standard – eigene Position für Modul, Wechselrichter und Speicher empfehlen.

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Häufige Fragen zum Elektriker-Angebot

Wie kalkuliere ich als Elektriker den Stundensatz im Angebot?

Der Stundenverrechnungssatz im Elektrohandwerk muss alle Kosten decken: Bruttolohn (typisch 22–28 €/h Geselle), Lohnnebenkosten (~20 %), DGUV-V3-Mess-Equipment (Abschreibung 5–8 €/h), Werkzeug, Werkstattkosten und Gewinnaufschlag (10–15 %). Daraus ergibt sich ein Verrechnungssatz von 65–90 €/h netto. PV-Installateure und Smart-Home-Spezialisten liegen 10–20 € höher, weil das Equipment teurer ist. Im Angebot weisen Sie den Stundensatz transparent aus – das schafft Vertrauen.

Was kostet eine Steckdose setzen?

Marktüblich 60–90 € pro Schuko-Steckdose (inkl. Material, Anschluss, Funktionsprüfung). Bei Doppelsteckdosen oder USB-Ausgängen 90–130 €. Im Altbau mit Putzschäden oder schwierigem Zugang Aufschlag 30–50 %. Bei mehreren Steckdosen am gleichen Ort gibt es Mengenrabatt: ab 5 Stück typischerweise 10–15 % günstiger pro Stück. Dieser Mengenrabatt sollte transparent im Angebot stehen.

Soll ich DGUV V3 als eigene Position oder im Festpreis inkludieren?

Bei Neuinstallation oder größeren Erweiterungen ist die DGUV-V3-Endabnahme Pflicht und gehört als eigene, ausweisbare Position ins Angebot (typisch 80–150 € pro Verteiler). Das schafft Transparenz und schützt Sie vor Diskussionen. Bei kleineren Reparaturen wird oft pauschal abgerechnet – dann gehört der Hinweis „Funktionsprüfung inkludiert" in die Positions-Beschreibung. Mess-Equipment-Kosten (Schleifenwiderstand-Messer, RCD-Tester) sind im Stundensatz bereits eingepreist.

Wie weise ich Bestandsschutz im Angebot rechtssicher aus?

Drei Sätze in den Schlusstext: „Der vorhandene Elektrobestand wird nicht überprüft." „Bei festgestellten Mängeln am Altbestand erfolgt gesonderte Beauftragung." „Die Gewährleistung erstreckt sich nur auf die hier angebotenen und ausgeführten Leistungen." Damit ist klar, dass Sie nicht für eine 30 Jahre alte Verteilung haften, an der Sie nur eine neue Leitung angeschlossen haben. Wichtig: Diese Klausel muss im finalen Angebot stehen, das der Kunde unterschreibt.

Wie kalkuliere ich Materialaufschlag bei Elektroarbeiten?

Üblich sind 20–30 % Aufschlag auf den Netto-Einkaufspreis bei Standard-Material (Leitung, Schaltermaterial, Sicherungen). Bei Markenware oder Sonderbestellungen kann der Aufschlag auf 35 % steigen, weil die Beschaffung aufwendiger ist. Bei sehr teuren Komponenten (z. B. KNX-Aktoren, PV-Wechselrichter) ist 15–20 % marktüblich – mehr würde den Preis ins Unattraktive treiben. Im Angebot weisen Sie den Endpreis aus, der Aufschlag selbst bleibt intern.

Was ist der Unterschied zwischen Festpreis und Stundenlohn-Position bei Elektroarbeiten?

Festpreise eignen sich für planbare Arbeiten mit klaren Mengen (Steckdosen setzen, Verteiler aufbauen, Standard-Installation pro qm). Stundenlohn-Positionen für unklare Aufwände – Fehlersuche, Nachträge, schwierige Bauteile. Eine bewährte Kombination: 80 % Festpreise + 20 % Stundenlohn-Reserve für Unvorhergesehenes. So vermeiden Sie sowohl unrealistische Pauschalpreise als auch endlose Stundenzettel-Diskussionen.

Wie weise ich Förderfähigkeit (KfW, BAFA) im Angebot aus?

Wenn der Auftrag förderfähig ist (z. B. PV, Wärmepumpen-Anschluss, Smart-Home-Komponenten für Einbruchschutz), gehört der Hinweis ins Angebot: „Diese Maßnahme ist nach KfW-Programm 458 förderfähig" oder „BAFA-förderfähig im Rahmen Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG)". Geben Sie keine Förderhöhe an – die hängt vom Antragsdatum und Programm ab. Verlinken Sie auf den Förderrechner unter handwerk.cloud/tools/foerderrechner.

Sind Sie kein Elektriker?

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