Handwerker Stundenlohn 2026: Preise
Handwerkerkosten 2026: Aktuelle Stundensätze für Elektriker, Maler, Klempner, Fliesenleger & mehr. Mit Preistabelle, Rechenbeispielen und Tipps zum Sparen. Jetzt informieren!
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20. Januar 2026
Sie planen eine Renovierung, einen Umbau oder benötigen einen Handwerker für Reparaturen? Dann ist die erste Frage meist: Was kostet ein Handwerker pro Stunde in 2026? Die Antwort hängt von vielen Faktoren ab – vom Gewerk, der Region und der Komplexität der Arbeit. In diesem umfassenden Ratgeber erfahren Sie alle aktuellen Handwerkerpreise 2026, verstehen die Zusammensetzung der Kosten und lernen, wie Sie bei Handwerkerleistungen sparen können.
Handwerker Stundenlohn 2026: Die aktuelle Preistabelle
Die Handwerkerkosten pro Stunde variieren je nach Gewerk erheblich. Ein Elektriker berechnet andere Sätze als ein Maler, und ein Heizungsmonteur liegt preislich oft über einem Gartenbauer. Hier finden Sie die durchschnittlichen Stundensätze 2026 für alle gängigen Handwerksberufe:
| Handwerker / Gewerk | Stundenlohn 2026 (inkl. MwSt.) | Preisspanne |
|---|---|---|
| Elektriker | 55 – 85 € | 45 – 110 € |
| Klempner / Sanitär | 55 – 90 € | 50 – 120 € |
| Heizungsmonteur | 60 – 95 € | 55 – 130 € |
| Maler | 45 – 65 € | 40 – 80 € |
| Fliesenleger | 50 – 75 € | 45 – 95 € |
| Tischler / Schreiner | 55 – 85 € | 50 – 100 € |
| Dachdecker | 55 – 80 € | 50 – 100 € |
| Maurer | 50 – 75 € | 45 – 90 € |
| Garten- und Landschaftsbau | 45 – 70 € | 40 – 85 € |
| Schlüsseldienst (Notdienst) | 80 – 150 € | 60 – 250 € |
Hinweis: Die angegebenen Handwerkerpreise sind Durchschnittswerte für Deutschland. In Großstädten wie München, Frankfurt oder Hamburg können die Kosten 15-25% höher liegen als in ländlichen Regionen.
Woraus setzt sich der Handwerker-Stundensatz zusammen?
Viele Auftraggeber fragen sich: Warum sind Handwerker so teuer? Die Antwort liegt in der Kostenstruktur eines Handwerksbetriebs. Der Stundenlohn eines Handwerkers besteht aus mehreren Komponenten:
1. Lohnkosten (ca. 35-45%)
Der größte Posten sind die Lohnkosten für den Mitarbeiter. Dazu gehören:
- Bruttolohn des Handwerkers (z.B. 20-25 € pro Stunde)
- Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung (ca. 21%)
- Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, bezahlte Feiertage
- Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
2. Betriebskosten (ca. 25-35%)
Ein Handwerksbetrieb hat erhebliche laufende Kosten:
- Miete für Werkstatt und Lagerräume
- Fahrzeugkosten (Leasing, Versicherung, Kraftstoff) – mehr dazu unter Anfahrt abrechnen
- Werkzeug und Maschinen
- Versicherungen (Haftpflicht, Betriebsunterbrechung)
- Buchhaltung und Verwaltung
3. Materialgemeinkosten (ca. 5-10%)
Verbrauchsmaterialien wie Schrauben, Dichtungen oder Schmierstoffe, die nicht einzeln abgerechnet werden, sind im Stundensatz enthalten.
4. Gewinn (ca. 10-15%)
Ein gesunder Betrieb muss Gewinn erwirtschaften, um Investitionen zu tätigen und Rücklagen zu bilden. Eine Gewinnmarge von 10-15% ist im Handwerk üblich und notwendig.
Rechenbeispiel: Stundensatz eines Elektrikers
- Bruttolohn des Gesellen: 22 € × 1,21 (AG-Anteile) = 26,62 €
- Betriebskosten pro Stunde: ca. 18 €
- Materialgemeinkosten: ca. 4 €
- Gewinn (12%): ca. 6 €
- Netto-Stundensatz: ca. 55 €
- Brutto inkl. 19% MwSt.: ca. 65 €
Handwerkerkosten nach Region: Stadt vs. Land
Die Handwerker Stundenlöhne unterscheiden sich regional erheblich. In Ballungsräumen sind sowohl die Lebenshaltungskosten als auch die Nachfrage höher, was zu höheren Preisen führt.
| Region | Preisniveau | Beispiel: Elektriker |
|---|---|---|
| München, Frankfurt, Stuttgart | +20-30% | 75 – 100 € |
| Hamburg, Düsseldorf, Köln | +10-20% | 65 – 85 € |
| Berlin, Hannover, Bremen | Durchschnitt | 55 – 75 € |
| Ländliche Regionen, Ostdeutschland | -10-20% | 45 – 65 € |
Zusatzkosten: Was kommt zum Stundenlohn dazu?
Der Stundensatz des Handwerkers ist nicht der einzige Kostenfaktor. Folgende Zusatzkosten können anfallen:
Anfahrtskosten
Die meisten Handwerker berechnen eine Anfahrtspauschale oder Kilometergeld:
- Pauschale: 20 – 50 € pro Anfahrt
- Kilometergeld: 0,50 – 1,00 € pro Kilometer
- Manche Betriebe rechnen die Fahrzeit als Arbeitszeit ab
Materialkosten
Material wird separat berechnet. Mehr dazu in unserem Artikel Materialaufschlag richtig kalkulieren. Achten Sie auf:
- Aufschläge auf den Einkaufspreis (10-30% sind üblich)
- Kleinmaterial wird oft pauschal abgerechnet
- Bei größeren Posten lohnt sich ein Preisvergleich
Notdienstzuschläge
Wer Handwerker am Wochenende oder nachts benötigt, zahlt deutlich mehr:
- Samstag: +25-50% auf den Stundenlohn
- Sonntag: +50-100% auf den Stundenlohn
- Feiertage: +100-150% auf den Stundenlohn
- Nachts (22-6 Uhr): +50-100% auf den Stundenlohn
Handwerkerkosten 2026 vs. 2025: Die Preisentwicklung
Die Handwerkerpreise sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Die Gründe:
- Mindestlohnerhöhung: Der gesetzliche Mindestlohn stieg auf 13,90 € (2026), Branchenmindestlöhne liegen noch höher
- Tariferhöhungen: Im Bauhauptgewerbe stiegen die Löhne um 3,9%
- Energiekosten: Fahrzeugbetrieb und Werkstatt sind teurer geworden
- Fachkräftemangel: Hohe Nachfrage bei geringem Angebot treibt die Preise
Für 2026 ist mit einer weiteren Preissteigerung von 3-5% gegenüber 2025 zu rechnen.
10 Tipps: So sparen Sie bei Handwerkerkosten
Mit diesen Strategien können Sie bei Handwerkerleistungen bares Geld sparen:
1. Mehrere Angebote einholen
Holen Sie mindestens drei Vergleichsangebote ein. Die Preisunterschiede können 20-40% betragen.
2. Festpreise vereinbaren
Bei klar definierten Arbeiten ist ein Festpreis oft günstiger als Abrechnung nach Stunden. Sie tragen kein Risiko bei Verzögerungen.
3. Arbeiten bündeln
Lassen Sie mehrere Arbeiten auf einmal erledigen. So sparen Sie mehrfache Anfahrtskosten und erhalten oft Mengenrabatte.
4. Nebensaison nutzen
Handwerker im Winter (Januar-März) sind oft günstiger als in der Hochsaison (April-Oktober). Manche Betriebe bieten Winterrabatte.
5. Eigenleistung erbringen
Übernehmen Sie einfache Vorarbeiten selbst:
- Möbel abrücken und Raum freiräumen
- Alte Tapeten entfernen
- Bauschutt entsorgen
6. Material selbst beschaffen
Bei größeren Posten (Fliesen, Sanitärobjekte) können Sie durch Eigeneinkauf 10-20% sparen. Achtung: Der Handwerker haftet dann nicht für Materialfehler!
7. Steuerbonus nutzen
Arbeitskosten (nicht Material!) können Sie von der Steuer absetzen: 20% von max. 6.000 €, also bis zu 1.200 € Steuerersparnis pro Jahr.
8. Lokale Betriebe bevorzugen
Handwerker aus der Nähe haben geringere Anfahrtskosten und können bei Problemen schneller reagieren.
9. Rechnung prüfen
Kontrollieren Sie jede Position auf der Rechnung. Fehler und Doppelberechnungen kommen vor.
10. Förderungen beantragen
Für energetische Sanierungen gibt es KfW-Förderungen und BAFA-Zuschüsse von bis zu 70%. So werden teure Arbeiten deutlich günstiger.
Kosten pro Quadratmeter: Maler, Fliesen, Boden & Dach
Viele Handwerker rechnen nicht nach Stunden ab, sondern pro Quadratmeter. Das macht Kosten besser vergleichbar. Hier die aktuellen Preise 2026:
| Arbeit | Kosten pro m² | Inkl. |
|---|---|---|
| Wände streichen | 8 – 15 € | Grundierung + 2 Anstriche |
| Decke streichen | 10 – 18 € | Arbeit + Material |
| Tapezieren | 12 – 25 € | Je nach Tapetensorte |
| Fliesen legen (Boden) | 35 – 70 € | Arbeit + Kleber, ohne Fliesen |
| Laminat verlegen | 15 – 30 € | Nur Arbeit |
| Parkett verlegen | 35 – 60 € | Nur Arbeit |
| Dach neu eindecken | 80 – 150 € | Mit Dachziegel |
| Fassade streichen | 25 – 50 € | Inkl. Gerüst |
Mindesteinsatz und Anfahrtspauschale: Das müssen Sie wissen
Fast alle Handwerker berechnen einen Mindesteinsatz – auch für Kleinaufträge. Das ist fair, denn An- und Abfahrt sowie Vorbereitung kosten Zeit.
Typische Mindestkosten 2026
- Elektriker: 80 – 120 € Mindesteinsatz (erste Stunde)
- Klempner: 70 – 100 € Anfahrt + erste halbe Stunde
- Maler: 150 – 200 € Mindestauftrag (oft halber Tag)
- Schlosser/Schlüsseldienst: 50 – 80 € Anfahrt
Tipp: Bündeln Sie Kleinaufträge! Ein Elektriker, der bereits da ist, erledigt mehrere Steckdosen günstiger als bei Einzelbesuchen.
Die 10 häufigsten Handwerkeraufträge und ihre Kosten
Was lassen Hausbesitzer am häufigsten machen? Hier die beliebtesten Handwerkerarbeiten mit Durchschnittskosten:
| # | Projekt | Ø Kosten |
|---|---|---|
| 1 | Wasserhahn austauschen | 80 – 150 € |
| 2 | Steckdose installieren | 60 – 120 € |
| 3 | WC austauschen | 200 – 400 € |
| 4 | Zimmer streichen (15 m²) | 250 – 450 € |
| 5 | Thermostat wechseln | 100 – 200 € |
| 6 | Abfluss verstopft (Rohrreinigung) | 80 – 250 € |
| 7 | Rollladenmotor einbauen | 200 – 350 € |
| 8 | Türschloss austauschen | 80 – 200 € |
| 9 | Heizkörper entlüften/spülen | 50 – 100 € |
| 10 | Lampe anschließen | 40 – 80 € |
Materialaufschlag: Was Handwerker auf Material draufschlagen
Wenn der Handwerker Material mitbringt, zahlen Sie in der Regel einen Aufschlag von 10-30% auf den Einkaufspreis. Das ist branchenüblich und deckt:
- Beschaffungszeit und Logistik
- Lagerkosten
- Gewährleistung auf das Material
- Kleinteile (Schrauben, Dübel, Dichtungen)
Tipp: Bei größeren Materialposten (Fliesen, Sanitärobjekte, Bodenbeläge) können Sie durch Eigenbeschaffung sparen. Achtung: Der Handwerker haftet dann nicht für Materialfehler!
Festpreis vs. Stundenlohn: Was ist besser?
Beide Abrechnungsmodelle haben Vor- und Nachteile:
✅ Festpreis – Vorteile
- Kostensicherheit – Sie wissen genau, was es kostet
- Kein Risiko bei Verzögerungen
- Einfacher Vergleich zwischen Angeboten
- Ideal für klar definierte Arbeiten
💰 Stundenlohn – Vorteile
- Fair bei unklarem Arbeitsaufwand
- Flexibel bei Änderungswünschen
- Oft günstiger bei einfachen Arbeiten
- Transparent: Sie sehen genau, wofür Sie zahlen
Empfehlung: Bei Renovierungen und größeren Projekten einen Festpreis vereinbaren. Bei Reparaturen mit unklarem Aufwand (z.B. Lecksuche) ist Stundenlohn fairer.
Handwerker-Rechnung: Diese Positionen sind üblich
Eine Handwerkerrechnung sollte folgende Posten klar aufschlüsseln:
- Arbeitszeit: Stunden × Stundensatz
- Anfahrtskosten: Pauschale oder Kilometer
- Material: Einzelposten mit Mengenangabe
- Entsorgung: Falls Bauschutt anfällt
- Kleinmaterial: Pauschale für Verbrauchsmaterial
- MwSt.: 19% auf die Gesamtsumme
Wichtig: Lassen Sie sich immer eine detaillierte Rechnung geben. Das brauchen Sie für die Steuer (Arbeitskosten sind absetzbar) und bei eventuellen Gewährleistungsansprüchen.
Wartezeiten: Wie schnell kommt ein Handwerker?
Der Fachkräftemangel macht sich bei den Wartezeiten bemerkbar:
| Handwerker | Wartezeit (Durchschnitt) | Tendenz |
|---|---|---|
| Elektriker | 1-3 Wochen | Angespannt |
| Heizungsmonteur | 2-6 Wochen | Sehr angespannt |
| Dachdecker | 3-8 Wochen | Kritisch |
| Maler | 1-2 Wochen | Entspannt |
| Klempner | 1-3 Wochen | Angespannt |
Tipp: Planen Sie Renovierungen frühzeitig! In der Nebensaison (Januar-März) sind Handwerker schneller verfügbar.
Schwarzarbeit: Warum Sie davon die Finger lassen sollten
Es mag verlockend sein, den Handwerker "schwarz" zu bezahlen. Doch die Risiken sind enorm:
- Keine Gewährleistung: Bei Mängeln stehen Sie allein da
- Keine Versicherung: Bei Unfällen oder Schäden zahlt niemand
- Strafbar: Schwarzarbeit ist für beide Seiten illegal
- Kein Steuerbonus: Nur mit Rechnung können Sie 20% absetzen
- Qualität: Wer schwarz arbeitet, spart oft auch an Material und Sorgfalt
Rechenbeispiel: Schwarzarbeit lohnt nicht
Sie sparen bei 1.000 € Arbeitslohn vielleicht 190 € MwSt.
Aber:
- Sie verlieren 200 € Steuerbonus (20% von 1.000 €)
- Bei Schäden haften Sie selbst (schnell 5.000 €+)
- Bußgeld bei Entdeckung: bis zu 50.000 €
Fazit: Schwarzarbeit ist ein schlechtes Geschäft.
Was tun bei überhöhten Handwerkerkosten?
Wenn Sie vermuten, dass die Handwerkerrechnung zu hoch ist, haben Sie folgende Optionen:
- Nachfragen: Bitten Sie um eine detaillierte Aufschlüsselung aller Positionen.
- Vergleichen: Prüfen Sie, ob die Stundenzahl plausibel ist.
- Verhandeln: Sprechen Sie den Handwerker auf Unstimmigkeiten an.
- Schlichtung: Die Handwerkskammer bietet kostenlose Schlichtungsstellen.
- Sachverständiger: Bei größeren Beträgen kann ein Gutachter helfen.
Häufige Fragen zu Handwerkerkosten 2026
Was kostet ein Elektriker pro Stunde 2026?
Ein Elektriker kostet 2026 durchschnittlich 55-85 € pro Stunde inklusive Mehrwertsteuer. In Großstädten können es bis zu 110 € sein. Hinzu kommen Anfahrtskosten von 20-50 € und Materialkosten.
Was kostet ein Maler pro Stunde?
Malerarbeiten kosten 2026 zwischen 45 und 65 € pro Stunde. Oft wird jedoch nach Quadratmeter abgerechnet: Wände streichen kostet 8-15 €/m², Decken 10-18 €/m².
Warum sind Handwerker so teuer?
Der Stundensatz enthält nicht nur den Lohn des Mitarbeiters, sondern auch Sozialabgaben, Betriebskosten, Werkzeug, Fahrzeuge und Gewinn. Von 65 € Stundenlohn erhält der Handwerker selbst nur etwa 22 € brutto.
Kann ich Handwerkerkosten von der Steuer absetzen?
Ja! Sie können 20% der Arbeitskosten (nicht Material) direkt von Ihrer Steuerschuld abziehen. Bei maximal 6.000 € Arbeitskosten sparen Sie bis zu 1.200 € Steuern pro Jahr.
Was kostet ein Notdienst-Handwerker?
Notdienste am Wochenende oder nachts kosten oft das Doppelte: Rechnen Sie mit 100-200 € pro Stunde plus Anfahrt. Seriöse Betriebe nennen die Kosten vorab am Telefon.
Wie finde ich einen günstigen Handwerker?
Holen Sie mehrere Angebote ein, nutzen Sie die Nebensaison (Winter), bündeln Sie Arbeiten und erbringen Sie einfache Vorarbeiten selbst. Nutzen Sie außerdem Förderungen für energetische Sanierungen.
Fazit: Handwerkerkosten 2026 richtig einschätzen
Die Stundensätze für Handwerker 2026 bewegen sich je nach Gewerk zwischen 45 und 100 Euro. Die Preise sind gegenüber dem Vorjahr um 3-5% gestiegen und werden weiter steigen. Das liegt an höheren Löhnen, steigenden Energiekosten und dem anhaltenden Fachkräftemangel.
Um bei Handwerkerleistungen zu sparen, sollten Sie mehrere Angebote vergleichen, Festpreise vereinbaren, Arbeiten bündeln und die Nebensaison nutzen. Vergessen Sie nicht, die Arbeitskosten von der Steuer abzusetzen – das spart bis zu 1.200 € pro Jahr.
Bei großen Sanierungsprojekten lohnt sich ein Blick auf Förderprogramme: Die KfW und das BAFA bezuschussen energetische Maßnahmen mit bis zu 70%. Auch können Sie Handwerkerrechnungen von der Steuer absetzen – bis zu 1.200 € pro Jahr!
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