Elektroinstallation Altbau: Kosten pro m²
Was eine Elektrosanierung im Altbau kostet: Preise pro m², typische Arbeiten und wann sich die Sanierung lohnt.
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11. Februar 2026
Die Elektroinstallation im Altbau ist ein Thema, das viele Hausbesitzer und Käufer älterer Immobilien beschäftigt. Veraltete Leitungen, zu wenige Steckdosen und fehlende Sicherungsautomaten sind in Häusern vor 1990 keine Seltenheit – und ein ernstes Sicherheitsrisiko. Doch was kostet es, die Elektrik im Altbau komplett zu erneuern? In diesem Ratgeber erfahren Sie alle aktuellen Preise 2026, verstehen die verschiedenen Sanierungsstufen und lernen, wo Sie durch Eigenleistung sparen können – und wo nicht.
Elektroinstallation Altbau: Kosten pro m² im Überblick
Die Kosten für eine Elektrosanierung hängen vor allem vom Umfang ab. Hier die drei typischen Szenarien mit aktuellen 2026-Preisen:
| Art der Sanierung | Kosten pro m² | EFH (150 m²) |
|---|---|---|
| Teilsanierung (Sicherungskasten + kritische Kreise) | 30 – 60 € | 4.500 – 9.000 € |
| Komplettsanierung (Standard) | 80 – 150 € | 12.000 – 22.500 € |
| Komplettsanierung (Komfort / Smart Home) | 150 – 300 € | 22.500 – 45.000 € |
| Vergleich: Neubau-Installation | 50 – 100 € | 7.500 – 15.000 € |
Hinweis: Die höheren Altbau-Kosten im Vergleich zum Neubau entstehen durch Stemm- und Schlitzarbeiten in bestehenden Wänden, Entsorgung alter Leitungen und oft schwierigere Zugänglichkeit. Bei Holzständerwänden sinken die Kosten um 15-25%.
Einzelposten: Was kostet was?
Eine Elektrosanierung besteht aus vielen Einzelpositionen. Hier die wichtigsten Kosten im Detail:
Sicherungskasten / Zählerverteilung
| Position | Kosten (inkl. Einbau) |
|---|---|
| Neuer Zählerschrank (komplett) | 800 – 2.000 € |
| Sicherungskasten erneuern | 500 – 1.500 € |
| FI/RCD-Schutzschalter nachrüsten | 150 – 350 € pro Stück |
| Überspannungsschutz | 200 – 500 € |
Leitungen und Verkabelung
| Position | Kosten |
|---|---|
| Kabelverlegung (inkl. Leerrohr) | 3 – 8 € pro lfd. Meter |
| Schlitze stemmen (Massivwand) | 5 – 15 € pro lfd. Meter |
| Schlitze verputzen | 3 – 8 € pro lfd. Meter |
| Neue Hauptleitung (Keller → Zähler) | 500 – 1.500 € |
Steckdosen, Schalter und Anschlüsse
| Position | Kosten pro Stück |
|---|---|
| Steckdose (Unterputz) | 20 – 40 € |
| Lichtschalter (Unterputz) | 20 – 40 € |
| Deckenauslass (Lampe) | 40 – 80 € |
| Starkstrom-Anschluss (Herd, Durchlauferhitzer) | 150 – 350 € |
| Netzwerk-Dose (CAT 7) | 50 – 100 € |
| Smart-Home-Schalter | 120 – 200 € |
Kostenbeispiel: Komplettsanierung Einfamilienhaus (150 m²)
Einfamilienhaus Baujahr 1968, komplette Erneuerung der Elektrik mit Standardausstattung:
- Neuer Zählerschrank + Sicherungskasten: 2.500 €
- Neue Hauptleitung: 800 €
- Leitungen verlegen (ca. 400 lfm × 5 €): 2.000 €
- Schlitze stemmen + verputzen (ca. 250 lfm × 16 €): 4.000 €
- 40 Steckdosen (40 × 30 €): 1.200 €
- 20 Lichtschalter (20 × 30 €): 600 €
- 15 Deckenauslässe (15 × 60 €): 900 €
- 3 Starkstrom-Anschlüsse (3 × 250 €): 750 €
- 2 FI-Schalter (2 × 250 €): 500 €
- Überspannungsschutz: 350 €
- E-Check und Abnahme: 250 €
- Material (Kabel, Dosen, Kleinteile): 2.500 €
- Gesamtkosten: ca. 16.350 €
- Bei Eigenleistung (Schlitze stemmen, Dosen setzen): ca. 12.000-13.000 €
Ausstattungsstandards nach DIN 18015
Die DIN 18015 und RAL-RG 678 definieren drei Ausstattungsstufen, die maßgeblich den Preis bestimmen:
| Standard | Steckdosen / Raum | Stromkreise | Kosten/m² |
|---|---|---|---|
| Mindestausstattung (1 Stern) | 2-3 pro Raum | 3-4 | 80 – 100 € |
| Standardausstattung (2 Sterne) | 4-5 pro Raum | 5-7 | 100 – 130 € |
| Komfortausstattung (3 Sterne) | 6-8 pro Raum | 8-12 | 130 – 200 € |
💡 Meister-Tipp: Lieber einmal richtig als zweimal investieren!
Wenn Sie schon sanieren, planen Sie großzügig. Eine zusätzliche Steckdose kostet bei offenen Wänden nur 30-40 €. Nachträglich einbauen: 80-150 € – plus Schmutz und Aufwand. Planen Sie mindestens 2-Sterne-Ausstattung und berücksichtigen Sie künftige Bedürfnisse (E-Auto-Wallbox, Wärmepumpe, Klimaanlage).
Wann muss die Elektrik im Altbau erneuert werden?
Nicht jede alte Elektrik ist automatisch unsicher, aber diese Warnsignale erfordern sofortiges Handeln:
🚨 Sofort handeln – Sicherheitsrisiko!
- Stoffummantelte Leitungen: Typisch für Häuser vor 1960 – brandgefährlich!
- Alu-Leitungen: In DDR-Bauten der 70er/80er üblich – korrosionsanfällig an Übergängen
- Keine FI/RCD-Schutzschalter: Seit 2007 Pflicht für alle Stromkreise in Nassräumen
- Sicherungen fliegen häufig raus: Überlastete Stromkreise – zu viele Verbraucher
- Flackernde Lichter, Funken an Steckdosen: Sofort Elektriker rufen!
- Brandgeruch an Steckdosen oder Verteilung: Notfall – Strom abstellen!
⚠️ Mittelfristig planen
- Zu wenige Steckdosen: Mehrfachsteckdosen sind keine Dauerlösung und erhöhen das Brandrisiko
- Keine Erdung: Alte 2-polige Steckdosen (ohne Schutzkontakt)
- Elektrik älter als 40 Jahre: Generell prüfen lassen
- E-Auto geplant: Wallbox braucht eigenen Starkstrom-Anschluss
- Wärmepumpe geplant: Höherer Strombedarf erfordert dickere Zuleitungen
🚨 E-Check: Klarheit für 100-300 €
Bei Unsicherheit lassen Sie einen E-Check durchführen. Ein Elektrofachbetrieb prüft die gesamte Installation in 2-3 Stunden auf Sicherheit und gibt eine schriftliche Bewertung ab. Kosten: 100-300 € je nach Hausgröße. Besonders wichtig vor dem Kauf einer Altbau-Immobilie – die Kosten für eine nötige Elektrosanierung können den Kaufpreis erheblich beeinflussen!
Eigenleistung: Wo können Sie selbst sparen?
Bei der Elektrosanierung können Heimwerker bestimmte Vorarbeiten selbst erledigen und so die Kosten senken. Andere Arbeiten sind strikt dem Fachbetrieb vorbehalten:
✅ Erlaubt als Eigenleistung
- Schlitze stemmen (Bohrhammer mieten!)
- Unterputzdosen setzen
- Leerrohre in Wände einlegen
- Kabel in Leerrohre einziehen
- Schlitze wieder verputzen
- Altleitungen entfernen (stromlos!)
Ersparnis: bis zu 3.000-5.000 €
⛔ Nur Elektrofachbetrieb!
- Anschluss an das Stromnetz
- Sicherungskasten / Zählerverteilung
- Elektrische Anschlüsse herstellen
- Schalter und Steckdosen anschließen
- FI-Schutzschalter einbauen
- Abnahme und Inbetriebnahme
- Prüfprotokoll erstellen
Gesetzlich vorgeschrieben!
⚠️ Meister-Tipp: Versicherungsschutz beachten!
Wenn Sie elektrische Anschlüsse selbst herstellen und es kommt zu einem Brand, zahlt Ihre Gebäudeversicherung nicht! Der Versicherungsschutz erlischt bei unsachgemäßen Elektroarbeiten. Selbst wenn Sie handwerklich begabt sind: Lassen Sie alle Anschlussarbeiten vom eingetragenen Elektrofachbetrieb erledigen und dokumentieren. Das Prüfprotokoll ist im Schadensfall Ihr Beweis.
Smart Home im Altbau: Lohnt sich das?
Eine Elektrosanierung ist die perfekte Gelegenheit für Smart Home. Hier die Kostenstufen:
| Smart-Home-Stufe | Umfang | Mehrkosten vs. Standard |
|---|---|---|
| Basis (Nachrüst-Funk) | Licht, Heizung per App | 500 – 1.500 € |
| Mittel (KNX-Vorbereitung) | + Rollläden, Szenen, Energie-Monitoring | 3.000 – 8.000 € |
| Voll (KNX-System) | Zentralsteuerung, Touchpanels, Multiroom | 10.000 – 30.000 € |
Empfehlung: Ziehen Sie bei der Sanierung zumindest Leerrohre für Bussysteme ein (Mehrkosten: ca. 500-1.000 €). So können Sie später jederzeit auf Smart Home umrüsten, ohne Wände aufzureißen.
Kosten sparen bei der Elektrosanierung: 6 Tipps
1. Eigenleistung nutzen (Stemmarbeiten)
Übernehmen Sie die Stemmarbeiten selbst – das ist der größte Einzelposten bei der Altbausanierung. Einen Bohrhammer können Sie für ca. 30-50 € pro Tag im Baumarkt mieten. Ersparnis: 2.000-4.000 € bei einem Einfamilienhaus.
2. Mehrere Angebote einholen
Holen Sie mindestens drei Kostenvoranschläge ein. Die Preisunterschiede bei Elektrobetrieben betragen oft 25-40%. Achten Sie auf vergleichbare Leistungsbeschreibungen – nicht jedes günstige Angebot enthält alle Positionen.
3. Sanierung mit anderen Arbeiten kombinieren
Wenn ohnehin Wände geöffnet oder verputzt werden (z.B. beim Trockenbau), sparen Sie die separaten Verputzkosten. Auch eine Kombination mit Malerarbeiten ist effizienter, da der Maler ohnehin die frisch verputzten Schlitze überstreichen muss.
4. Ausstattung gezielt planen
Nicht jeder Raum braucht die gleiche Ausstattungsstufe. Keller und Abstellräume reichen mit Mindestausstattung (1 Stern), während Küche und Arbeitszimmer eine Komfortausstattung (3 Sterne) verdienen. Diese Mischkalkulation spart 10-20% gegenüber einer durchgehend hohen Ausstattung.
5. Steuerbonus nutzen (§ 35a EStG)
Die Arbeitskosten des Elektrikers können Sie steuerlich absetzen: 20% von bis zu 6.000 €, also bis zu 1.200 € Steuerersparnis pro Jahr. Achten Sie auf eine Rechnung mit ausgewiesener Arbeitsleistung und zahlen Sie per Überweisung. Mehr dazu: Handwerkerrechnung absetzen 2026.
6. Förderfähige Maßnahmen identifizieren
Die reine Elektrosanierung wird zwar nicht direkt gefördert, aber wenn sie Teil einer energetischen Gesamtsanierung ist (z.B. Vorbereitung für Wärmepumpe oder Wallbox), können anteilige Kosten in BAFA/KfW-Programme einfließen.
Kostenbeispiel 2: Teilsanierung Altbauwohnung (85 m²)
3-Zimmer-Altbauwohnung, Baujahr 1958, nur Sicherungskasten erneuern + FI-Schalter nachrüsten + zusätzliche Steckdosen pro Raum:
- Neuer Sicherungskasten (12 Sicherungskreise): 1.200 €
- 3 FI-Schutzschalter nachrüsten (3 × 250 €): 750 €
- 10 zusätzliche Steckdosen (10 × 35 €): 350 €
- Schlitzarbeiten und Verkabelung (ca. 40 lfm × 15 €): 600 €
- 2 Starkstrom-Anschlüsse (Herd + Durchlauferhitzer): 500 €
- Verputz- und Malerarbeiten Schlitze: 400 €
- Material (Kabel, Dosen, Kleinteile): 500 €
- Gesamtkosten Teilsanierung: ca. 4.300 €
Die Teilsanierung ist sinnvoll, wenn die vorhandene Verkabelung noch in Ordnung ist (Kupferleitungen, keine Stoffummantelung) und nur Sicherheitstechnik und Komfort nachgerüstet werden sollen.
Elektrosanierung und energetische Sanierung verknüpfen
Eine Elektrosanierung ist besonders clever, wenn sie mit anderen Sanierungsmaßnahmen kombiniert wird. Folgende Synergien lohnen sich:
- Wallbox für E-Auto: Eigener Stromkreis mit 11 kW oder 22 kW Anschluss – Zusatzkosten ca. 500-1.500 € (ohne Wallbox)
- Wärmepumpe: Erfordert größeren Hausanschluss und separate Absicherung – mit Elektrosanierung günstig kombinieren
- Photovoltaik: Einspeisezähler und Eigenverbrauchsoptimierung – gleich bei der Sanierung mitplanen
- Fußbodenheizung: Wenn der Estrich ohnehin geöffnet wird – Leitungen gleich mitverlegen
- Dachsanierung: Wenn das Dach saniert wird, können gleichzeitig PV-Leitungen und Antennenanschlüsse verlegt werden – Dachsanierung Kosten 2026
Häufige Fragen zur Elektroinstallation im Altbau
Was kostet es, die Elektrik im Altbau komplett zu erneuern?
Die Komplettsanierung der Elektrik kostet 2026 ca. 80-150 €/m². Für ein Einfamilienhaus (150 m²) rechnen Sie mit 12.000-22.500 € bei Standardausstattung. Mit Eigenleistung (Stemm- und Verputzarbeiten) können Sie ca. 3.000-5.000 € sparen.
Was kostet ein neuer Sicherungskasten?
Ein neuer Sicherungskasten (Unterverteilung) kostet 500-1.500 € inkl. Einbau. Ein komplett neuer Zählerschrank mit allen Schutzeinrichtungen liegt bei 800-2.000 €. FI-Schutzschalter nachrüsten: 150-350 € pro Stück.
Welche Eigenleistung kann ich bei der Elektrosanierung erbringen?
Sie dürfen Schlitze stemmen, Dosen setzen, Leerrohre einlegen und Kabel einziehen. Damit sparen Sie 3.000-5.000 €. Alle elektrischen Anschlüsse, Sicherungen und die Abnahme müssen von einem Elektrofachbetrieb durchgeführt werden – sonst erlischt der Versicherungsschutz!
Woran erkenne ich, dass die Elektrik im Altbau erneuert werden muss?
Die wichtigsten Warnsignale: Stoffummantelte oder Alu-Leitungen (vor 1960/70er), fehlende FI-Schutzschalter, häufig auslösende Sicherungen, zu wenige Steckdosen (Mehrfachsteckdosen als Dauerlösung), 2-polige Steckdosen ohne Schutzkontakt, und Brandgeruch an Steckdosen.
Wie lange dauert eine Elektrosanierung im Altbau?
Für ein Einfamilienhaus (150 m²) planen Sie 2-4 Wochen für die reine Elektroarbeit. Hinzu kommen Verputzarbeiten und Malerarbeiten. Während der Sanierung ist das Haus in der Regel bewohnbar – es gibt temporäre Provisorien.
Gibt es Förderung für die Elektrosanierung im Altbau?
Die reine Elektrosanierung wird nicht direkt gefördert. Wenn sie jedoch Teil einer energetischen Gesamtsanierung ist (z.B. Vorbereitung für Wärmepumpe), kann sie in die BAFA/KfW-Förderung einfließen. Wallbox-Installation wird teilweise durch kommunale Programme gefördert. Die Arbeitskosten können Sie über den § 35a Steuerbonus (20% von max. 6.000 €) absetzen.
Regionale Preisunterschiede bei Elektrikern
Wie bei allen Handwerkerleistungen schwanken auch die Elektrikerpreise je nach Region erheblich:
| Region | Preisniveau | Stundenlohn Elektriker |
|---|---|---|
| München, Stuttgart, Frankfurt | +20-30% | 65 – 85 € |
| Hamburg, Düsseldorf, Köln | +10-15% | 55 – 75 € |
| Berlin, Hannover, Bremen | Durchschnitt | 50 – 65 € |
| Ländliche Regionen, Ostdeutschland | -10-20% | 40 – 55 € |
Mehr zu den Stundensätzen verschiedener Handwerker erfahren Sie in unserem Ratgeber Handwerker Stundenlohn 2026.
Den richtigen Elektrobetrieb finden
Ein guter Elektrobetrieb ist entscheidend für eine sichere und korrekte Installation. Achten Sie auf folgende Kriterien:
- Eingetragen in der Handwerksrolle: Nur eingetragene Elektrofachbetriebe dürfen Abnahmen durchführen und Prüfprotokolle ausstellen. Ohne Eintragung ist die Arbeit nicht versicherungsfähig.
- Meisterbetrieb: Der Meistertitel garantiert eine fundierte Ausbildung und Sachkenntnis. Besonders bei Altbausanierungen ist Erfahrung mit alten Leitungssystemen Gold wert.
- Detaillierter Kostenvoranschlag: Ein seriöser Betrieb listet alle Positionen einzeln auf – keine Pauschalpreise ohne Spezifikation.
- Besichtigung vor Ort: Ein guter Elektriker besichtigt Ihren Altbau bevor er ein Angebot macht, um den tatsächlichen Aufwand einschätzen zu können.
- Referenzen: Fragen Sie nach vergleichbaren Projekten in Ihrer Nähe – erfahrene Altbau-Elektriker können Fotos vorheriger Sanierungen zeigen.
Fazit: Elektroinstallation im Altbau – Sicherheit hat Vorrang
Die Elektrosanierung im Altbau ist mit 12.000-22.500 € für ein Einfamilienhaus eine erhebliche Investition. Doch sie ist oft nicht verhandelbar: Veraltete Elektrik ist ein Brandrisiko und ein Versicherungsrisiko. Zudem ist sie die Grundlage für moderne Technik – von der Wärmepumpe über die Wallbox bis zum Smart Home.
Die wichtigsten Tipps: Lassen Sie einen E-Check machen (100-300 €), um den tatsächlichen Sanierungsbedarf zu ermitteln. Sparen Sie durch Eigenleistung bei Stemmarbeiten – aber niemals bei elektrischen Anschlüssen. Und planen Sie vorausschauend: Jede zusätzliche Steckdose kostet jetzt 30 € – nachträglich 150 €.
Kombinieren Sie die Elektrosanierung wenn möglich mit anderen Arbeiten wie Trockenbau, Fenstertausch oder einer Dachsanierung – das spart doppeltes Aufräumen und Verputzen.
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