Garage bauen Kosten: Fertiggarage, Massiv & Carport
Was eine Garage kostet: Preise für Fertiggarage, Massivbau und Carport im Vergleich. Inkl. Baugenehmigung.
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11. Februar 2026
Eine eigene Garage schützt Ihr Fahrzeug vor Witterung, Diebstahl und Vandalismus – und steigert den Immobilienwert um 5.000-15.000 €. Doch was kostet es, eine Garage zu bauen in 2026? Die Antwort hängt vor allem von der Bauweise ab: Fertiggarage, gemauerte Garage oder doch ein Carport? In diesem Ratgeber erhalten Sie alle aktuellen Preise, erfahren wann eine Baugenehmigung nötig ist und lernen, wie Sie die Kosten im Griff behalten.
Garage Bauen Kosten 2026: Die große Preisübersicht
Die Kosten für eine Garage variieren enorm – je nach Bauweise, Material und Ausstattung. Hier die aktuelle Übersicht für 2026:
| Garagentyp | Einzelgarage | Doppelgarage | Lieferzeit |
|---|---|---|---|
| Fertiggarage (Beton) | 7.000 – 15.000 € | 14.000 – 22.000 € | 4-8 Wochen |
| Fertiggarage (Stahl) | 5.000 – 10.000 € | 8.000 – 16.000 € | 2-4 Wochen |
| Fertiggarage (Holz) | 4.000 – 12.000 € | 8.000 – 18.000 € | 2-4 Wochen |
| Gemauerte Garage (Massiv) | 16.000 – 25.000 € | 29.000 – 40.000 € | 4-8 Wochen Bauzeit |
| Carport (Holz/Alu) | 2.000 – 6.000 € | 4.000 – 10.000 € | 1-3 Tage |
Hinweis: Preise ohne Fundament, Zufahrt und Baugenehmigung. Diese kommen als Zusatzkosten hinzu (siehe unten). Die angegebenen Lieferzeiten/Bauzeiten beginnen nach Auftragserteilung.
Zusatzkosten: Was kommt zum Garagenpreis dazu?
Der reine Garagenpreis ist nur ein Teil der Gesamtkosten. Diese Positionen werden oft unterschätzt:
| Zusatzposition | Kosten Einzelgarage | Kosten Doppelgarage |
|---|---|---|
| Fundament (Bodenplatte) | 1.500 – 3.500 € | 3.000 – 6.500 € |
| Erdarbeiten / Aushub | 500 – 1.500 € | 800 – 2.500 € |
| Zufahrt pflastern (20 m²) | 1.500 – 3.000 € | 1.500 – 3.000 € |
| Garagentor (Sektionaltor + Motor) | 1.000 – 2.500 € | 1.500 – 3.500 € |
| Elektroinstallation | 300 – 800 € | 400 – 1.000 € |
| Entwässerung / Drainage | 300 – 800 € | 500 – 1.200 € |
| Baugenehmigung (falls nötig) | 400 – 900 € | 400 – 900 € |
| Architekt / Planung (falls nötig) | 1.000 – 2.500 € | 1.000 – 2.500 € |
Kostenbeispiel: Fertiggarage (Beton) komplett
Einzelgarage aus Beton, 3 × 6 m, Sektionaltor mit Motor, inkl. aller Nebenkosten:
- Fertiggarage (Beton, 18 m²): 10.500 €
- Lieferung + Montage per Kran: 1.800 €
- Fundament (Bodenplatte 18 m² × 130 €): 2.340 €
- Erdarbeiten & Aushub: 900 €
- Sektionaltor mit Motor: 1.600 €
- Elektroinstallation (Licht + Steckdosen): 500 €
- Zufahrt pflastern (15 m²): 1.800 €
- Entwässerung: 500 €
- Gesamtkosten: ca. 19.940 €
Kostenbeispiel: Gemauerte Doppelgarage
Doppelgarage massiv gemauert, 6 × 6 m, Satteldach, 2 Sektionaltore:
- Mauerwerk + Dachstuhl + Dacheindeckung: 30.000 €
- Fundament (Bodenplatte 36 m² × 130 €): 4.680 €
- Erdarbeiten & Aushub: 1.500 €
- 2 Sektionaltore mit Motor (2 × 1.600 €): 3.200 €
- Elektroinstallation: 800 €
- Verputz + Anstrich (innen + außen): 2.500 €
- Zufahrt pflastern (20 m²): 2.400 €
- Baugenehmigung + Architekt: 2.000 €
- Gesamtkosten: ca. 47.080 €
Baugenehmigung Garage: Wann ist sie nötig?
Die Baugenehmigung für Garagen ist in Deutschland Ländersache. In vielen Bundesländern sind Garagen bis zu einer bestimmten Größe genehmigungsfrei:
| Bundesland | Genehmigungsfrei bis | Maximale Höhe |
|---|---|---|
| NRW | 30 m² Grundfläche | 3,0 m (Flachdach) |
| Bayern | 50 m² Grundfläche | 3,0 m |
| Baden-Württemberg | 30 m² Grundfläche | 3,0 m |
| Niedersachsen | 30 m² Grundfläche | 3,0 m |
| Hessen | 50 m² Grundfläche | 3,0 m |
| Sachsen | 50 m² Grundfläche | 3,0 m |
🚨 Achtung: Genehmigungsfrei ≠ Regelungsfrei!
Auch wenn keine Baugenehmigung erforderlich ist, müssen Sie immer noch den Bebauungsplan, die Abstandsflächenregelungen und die Grundflächenzahl (GRZ) einhalten! Prüfen Sie beim Bauamt Ihrer Gemeinde, ob Ihr Vorhaben den örtlichen Vorschriften entspricht. Bauen ohne Einhaltung dieser Regeln kann zum Abriss führen – selbst wenn keine Genehmigung nötig war.
Fertiggarage vs. Gemauerte Garage: Der Vergleich
Die Wahl der Bauweise ist die wichtigste Kostenfrage. Hier der detaillierte Vergleich:
| Kriterium | Fertiggarage (Beton) | Gemauerte Garage | Carport |
|---|---|---|---|
| Kosten (Einzelgarage) | 7.000 – 15.000 € | 16.000 – 25.000 € | 2.000 – 6.000 € |
| Bauzeit | 1 Tag (Aufstellung) | 4-8 Wochen | 1-3 Tage |
| Individualisierung | Eingeschränkt | Vollständig | Eingeschränkt |
| Lebensdauer | 40-60 Jahre | 60-100 Jahre | 20-30 Jahre |
| Wertsteigerung Immobilie | 5.000 – 10.000 € | 10.000 – 15.000 € | 3.000 – 5.000 € |
| Einbruchschutz | Sehr gut | Sehr gut | Keiner |
| Dachform | Flachdach (Standard) | Sattel-, Walm-, Flachdach | Flach- oder Pultdach |
💡 Meister-Tipp: Fertiggarage als Beton-Variante ist der Preis-Leistungs-Sieger
Für die meisten Hausbesitzer bietet die Beton-Fertiggarage das beste Preis-Leistungs-Verhältnis: Sie ist massiv, einbruchsicher und schnell aufgestellt (1 Tag per Kran). Bei einer gemauerten Garage zahlen Sie 60-80% mehr – der Hauptvorteil liegt in der freien Gestaltung (Satteldach, passend zum Haus) und der längeren Lebensdauer. Das lohnt sich vor allem, wenn die Garage zum architektonischen Gesamtbild passen soll.
Garagentor: Typen und Kosten 2026
Das Garagentor ist ein wesentlicher Kostenfaktor und beeinflusst Komfort und Sicherheit:
| Tortyp | Preis (inkl. Einbau) | Torantrieb (Motor) |
|---|---|---|
| Schwingtor | 500 – 1.000 € | +200 – 400 € |
| Sektionaltor | 1.000 – 2.500 € | +250 – 500 € |
| Rolltor | 1.200 – 3.000 € | +300 – 600 € |
| Seiten-Sektionaltor | 2.000 – 4.000 € | +400 – 800 € |
Empfehlung: Ein Sektionaltor mit Motor bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis: Es öffnet senkrecht nach oben, braucht keinen Schwenkbereich vor der Garage und ist gut gedämmt. Der Motor ist bei regelmäßiger Nutzung nahezu unverzichtbar – Sie öffnen bequem per Fernbedienung oder Smartphone-App.
Wallbox-Vorbereitung: Garage für E-Auto rüsten
Eine Wallbox für das E-Auto wird immer wichtiger. Planen Sie bei einem Garagenneubau die Infrastruktur gleich mit:
- Starkstrom-Leitung (5 × 6 mm²): Vom Verteilerkasten zur Garage – 500-1.500 € je nach Entfernung
- Wallbox-Installation: 300-700 € (ohne Wallbox selbst)
- Wallbox (11 kW): 500-1.500 € (Anschaffung)
- Wallbox (22 kW): 1.000-2.500 € (genehmigungspflichtig beim Netzbetreiber!)
💡 Meister-Tipp: Leerrohr einziehen lassen!
Selbst wenn Sie noch kein E-Auto haben: Lassen Sie beim Garagenbau ein Leerrohr (40 mm) vom Verteilerkasten zur Garage einziehen. Kosten: nur 50-150 €. Nachträgliches Verlegen über die Zufahrt oder durch den Garten kann 500-1.500 € kosten. Die Wallbox-Vorbereitung ist die günstigste Zukunftsinvestition beim Garagenbau.
Kosten sparen beim Garagenbau: 7 Tipps
1. Fertiggarage statt Massivbau
Eine Beton-Fertiggarage kostet 40-50% weniger als eine gemauerte Garage bei vergleichbarer Stabilität. Nur wenn das Satteldach zum Haus passen muss, ist Massivbau die bessere Wahl.
2. Fundament in Eigenleistung
Wenn Sie handwerklich begabt sind, sparen Sie durch Erdarbeiten und Bodenplatte in Eigenregie ca. 1.000-2.000 €. Achtung: Die Bodenplatte muss exakt eben sein – besonders bei Fertiggaragen!
3. Mehrere Angebote vergleichen
Holen Sie mindestens drei Angebote ein – sowohl für Fertiggaragen als auch für den Tiefbau (Fundament). Die Preisunterschiede können 20-35% betragen.
4. Garagentor separat kaufen
Die Tore von Garagenherstellern sind oft teurer als der Direktkauf beim Torhersteller (z.B. Hörmann, Novoferm). Sparpotenzial: 200-500 €.
5. Baugenehmigung prüfen
Bleibt Ihre Garage unter 30 m² und 3 m Höhe, sparen Sie sich in den meisten Bundesländern die Baugenehmigung und damit 400-900 € plus Architektenkosten.
6. Zufahrt clever gestalten
Ökopflaster oder Rasengittersteine statt Vollpflasterung: 30-50% günstiger und oft sogar optisch ansprechender. Außerdem reduzieren Sie die versiegelte Fläche – das kann die Abwassergebühren senken.
7. Solaranlage auf der Garage
Eine Fertiggarage mit Flachdach eignet sich hervorragend für eine kleine PV-Anlage (2-4 kWp). Damit laden Sie Ihr E-Auto kostenlos mit Sonnenstrom. Mehr dazu: Photovoltaik Kosten 2026.
Garage planen: Darauf müssen Sie achten
Bevor Sie sich für eine Bauweise entscheiden, sollten Sie einige Planungsaspekte bedenken, die oft vergessen werden:
Richtige Maße wählen
Die Mindestmaße einer Einzelgarage betragen 3 × 6 m – das ist aber bereits recht eng, besonders für moderne SUVs und Elektroautos. Empfehlenswert sind mindestens 3,25 × 6,50 m, damit Sie bequem ein- und aussteigen können. Wenn Sie die Garage auch als Abstellraum nutzen wollen (Fahrräder, Werkzeug, Winterreifen), planen Sie mindestens 4 × 7 m.
Zufahrt und Grundstück prüfen
Nicht jedes Grundstück ist für jeden Garagentyp geeignet. Fertiggaragen aus Beton werden per Schwerlasttransport und Kran geliefert – der Kran braucht eine Zufahrt von mindestens 3,5 m Breite und einen Aufstellplatz. Prüfen Sie, ob der LKW Ihr Grundstück erreichen kann. Bei schwieriger Zugang-Situation kann eine gemauerte Garage die bessere Wahl sein.
Versicherung nicht vergessen
Eine Garage ist in der Regel durch die Gebäudeversicherung mitversichert – aber nur, wenn sie ordnungsgemäß gebaut wurde und dem Versicherer gemeldet wird. Informieren Sie Ihre Versicherung vor Baubeginn und lassen Sie die Garage in den Vertrag aufnehmen. Die Mehrkosten sind minimal (ca. 15-30 € pro Jahr), aber bei einem Schaden entscheidend.
Entwässerung richtig planen
Regenwasser von der Garagendachfläche muss ordnungsgemäß abgeleitet werden. Je nach Gemeinde gibt es unterschiedliche Vorschriften:
- Anschluss an Regenwasserkanal: 300-800 € (wenn vorhanden)
- Versickerung auf dem Grundstück: 200-500 € (Rigole oder Sickerschacht)
- Regenwassertonne: 50-150 € (nur wenn keine Pflicht zur Ableitung besteht)
Vergessen Sie nicht, dass eine versiegelte Fläche (Garagendach + Zufahrt) in vielen Gemeinden zur Berechnung der Niederschlagswassergebühr herangezogen wird – das sind laufende Kosten von 20-80 € pro Jahr.
💡 Meister-Tipp: Garage nie ohne Strom planen!
Selbst wenn Sie keine Wallbox brauchen: Planen Sie mindestens 2 Steckdosen und 1 Lichtpunkt in der Garage. Ob Staubsauger, Kompressor oder einfach nur Licht – eine Garage ohne Strom ist im Alltag unpraktisch. Die Kosten während des Neubaus (300-500 €) sind ein Bruchteil der nachträglichen Installation (800-1.500 €). Mehr dazu: Elektroinstallation Kosten 2026
Häufige Fragen zu Garage Bauen Kosten 2026
Was kostet eine Fertiggarage 2026?
Eine Beton-Fertiggarage (Einzelgarage) kostet 2026 ca. 7.000-15.000 € ohne Fundament. Mit Fundament, Tor und Nebenkosten ca. 15.000-20.000 € komplett. Eine Doppelgarage liegt bei 14.000-22.000 € (ohne Nebenkosten).
Was kostet eine gemauerte Garage?
Eine fachmännisch gemauerte Einzelgarage kostet ca. 16.000-25.000 € ohne Nebenkosten. Mit Fundament, Satteldach, Verputz, Tor und Zufahrt rechnen Sie mit 25.000-35.000 € komplett. Doppelgarage: 29.000-40.000 € ohne Nebenkosten.
Brauche ich eine Baugenehmigung für eine Garage?
In den meisten Bundesländern sind Garagen bis 30-50 m² Grundfläche und 3 m Höhe genehmigungsfrei. Sie müssen aber den Bebauungsplan, Abstandsflächen und die GRZ einhalten. Prüfen Sie beim örtlichen Bauamt – auch ohne Genehmigungspflicht gelten Vorschriften!
Was kostet ein Carport im Vergleich zur Garage?
Ein Carport (Einzelstellplatz) kostet nur 2.000-6.000 € – deutlich günstiger als eine Garage. Allerdings bietet er keinen Einbruchschutz und weniger Witterungsschutz. Die Wertsteigerung der Immobilie ist mit 3.000-5.000 € ebenfalls geringer als bei einer Garage (5.000-15.000 €).
Was kostet das Fundament für eine Garage?
Eine Bodenplatte (Streifenfundament oder Plattenfundament) kostet ca. 100-150 €/m². Für eine Einzelgarage (18 m²): 1.800-2.700 €, für eine Doppelgarage (36 m²): 3.600-5.400 € – jeweils inklusive Erdarbeiten.
Steigert eine Garage den Immobilienwert?
Ja! Eine geschlossene Garage erhöht den Immobilienwert um 5.000-15.000 €, je nach Größe und Bauweise. In Gegenden mit Parkplatzknappheit sogar noch mehr. Das macht die Garage auch finanziell zu einer lohnenden Investition – neben dem praktischen Schutz für Ihr Fahrzeug.
Laufende Kosten: Was kostet eine Garage im Unterhalt?
Neben den Baukosten sollten Sie auch die laufenden Kosten einer Garage einplanen:
- Gebäudeversicherung: 15 – 30 € pro Jahr (Zuschlag auf bestehende Police)
- Grundsteuer: je nach Gemeinde und Größe, ca. 20 – 50 € pro Jahr
- Niederschlagswassergebühr: 20 – 80 € pro Jahr (versiegelte Fläche)
- Garagentor-Wartung: 100 – 200 € alle 2-3 Jahre
- Anstrich erneuern (Massivgarage): alle 10-15 Jahre, ca. 500 – 1.000 €
- Dach-Inspektion (Fertiggarage): alle 5-10 Jahre, ca. 100 – 300 €
- Stromkosten: ca. 30 – 80 € pro Jahr (Licht, Garagentor, ggf. Wallbox)
Gesamte laufende Kosten: rechnen Sie mit ca. 150 – 400 € pro Jahr. Bei einer Wallbox kommen die Stromkosten für das E-Auto-Laden dazu – das ist aber günstiger als Tanken.
Fazit: Garage bauen 2026 – die richtige Wahl treffen
Die Kosten für einen Garagenbau 2026 reichen von 2.000 € (einfacher Carport) bis über 45.000 € (gemauerte Doppelgarage mit Satteldach). Für die meisten Hausbesitzer bietet die Beton-Fertiggarage (15.000-20.000 € komplett) das beste Preis-Leistungs-Verhältnis: massiv, sicher, in einem Tag aufgestellt.
Die wichtigsten Tipps: Prüfen Sie vorab die Baugenehmigungspflicht bei Ihrem Bauamt, holen Sie mindestens drei Angebote ein und vergessen Sie nicht die Nebenkosten (Fundament, Zufahrt, Tor). Planen Sie eine Wallbox-Vorbereitung gleich mit – ein Leerrohr kostet nur 50-150 € und spart späteren Aufwand.
Eine Garage ist nicht nur praktisch, sondern auch eine Wertanlage: Die Wertsteigerung Ihrer Immobilie um 5.000-15.000 € macht die Investition langfristig attraktiv – besonders in Wohngebieten mit knappem Parkraum.
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